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Unsere Veranstaltungen sind unter Vorbehalt geplant. Ob und in welcher Form sie tatsächlich stattfinden können, ist abhängig vom Verlauf der Corona-Pandemie und den rechtlichen Regelungen in diesem Zusammenhang. Es kann daher sein, dass die untenstehenden Veranstaltungen noch kurz vorher abgesagt oder verschoben werden müssen.

Wenn du an einer unserer Veranstaltung teilnehmen möchtest, benutze bitte unser Kontaktformular.

Fr. 09.10.20 bis So. 11.10.20: Wir fahren nach Berlin!

Wolltet ihr schon immer mal nach Berlin fahren? Dann kommt doch mit auf unseren Wochenendtrip in die Hauptstadt! Drei Tage lang wollen wir zusammen das Leben in der Großstadt erkunden. Ihr habt auch die Möglichkeit, auf eigene Faust Unternehmungen zu machen. Am Samstag nehmen wir zusammen an einem Workshop über Anne Frank teil. Sie war ein jüdisches Mädchen, das vor den Nationalsozialisten flüchten und sich verstecken musste. Nach ihrem Tod wurde ihr Tagebuch weltberühmt. Wir wollen uns mit ihrer Geschichte beschäftigen. Am Sonntag wollen wir uns gemeinsam auf einer Tour Berlin anschauen.

Für wen? Junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund oder Fluchterfahrungen, die mindestens 18 Jahre alt sind

Unterkunft: 2-Bettzimmer mit eigenem Bad im Jugendgästehaus Hauptbahnhof (Lehrter Straße 68, 10557 Berlin)

Wann geht es los? Wir fahren am Freitag, 9.10.20 ca. 15 Uhr gemeinsam vom Hauptbahnhof Dresden nach Berlin. Die genaue Verbindung schicken wir noch herum. Wer allein oder von woanders anreist, sollte spätestens 18,30/19,00 Uhr am Jugendgästehaus ankommen, um noch ein leckeres Abendbrot zu bekommen.

Wann fahren wir zurück? Sonntagnachmittag ist unser Programm zu Ende. Am frühen Abend - gegen 18/19 Uhr - sind wir zurück in Dresden.

Wenn du an der Veranstaltung teilnehmen möchtest, melde dich bitte bis zum 25.09. über unser Kontaktformular an.

Sa. 07.11.20 - So. 08.11.20: Mein Leben als Held*in

Wir laden junge Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung zum Workshop mit der Autorin, Dichterin und Leiterin Sarah Rehm ein.

Schreiben hilft Menschen in schwierigen Lagen und schweren Zeiten. Wir lesen tolle Texte verfolgter Autor*innen aus Zeiten des Nationalsozialismus: sie waren Held*innen! Hasst jemand uns wegen unserer Geschichte, kennt sie/er uns nicht. Wir teilen diese Erfahrung und erheben unsere Stimme. Der Workshop gibt Mut und Ideen.

Mit kreativen Schreibübungen entdecken wir unsere Geschichte als Held*innen und schreiben Gedichte, Geschichte, Lieder oder Rap. Wir zaubern Worte, sind Teil dieser Welt und erzählen unsere Geschichte.

Herzlich Willkommen!

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Tell Your Truth statt.

Wenn du an der Veranstaltung teilnehmen möchtest, melde dich bitte bis eine Woche vorher über unser Kontaktformular an.

Vergangene Veranstaltungen

So. 02.8.2020: Geschichte erkunden: Zwangsarbeit in Leipzig

Kommt mit uns nach Leipzig! Auf einer Erkundungstour durch die Stadt beschäftigen wir uns mit der Geschichte der Zwangsarbeit. Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Menschen aus dem Ausland gezwungen, für die Deutschen zu arbeiten. Oft war die Arbeit sehr schwer und wurde nicht bezahlt. Am Vormittag besuchen wir die „Gedenkstätte für Zwangsarbeit“. Sie erinnert an die Opfer dieser Zeit.

Nach einer Mittagspause mit gemeinsamen Essen machen wir dann einen Spaziergang durch Plagwitz. Plagwitz ist ein sehr beliebter Stadtteil von Leipzig. Dort gibt es viele alte Fabriken. Im Zweiten-Weltkrieg mussten in Plagwitz sehr viele Ausländer für die Deutschen arbeiten. Wir möchten zusammen mit Euch nach Spuren suchen: Wo wohnten die Menschen? Wo mussten sie arbeiten? Welche Arbeit mussten sie machen? Was erinnert in Plagwitz an die Geschichte?"

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. Falls du alleine mit Zug oder Bus anreist, können wir deine Fahrtkosten übernehmen. Dafür brauchen wir aber dein Ticket.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig statt.

Wenn du an der Veranstaltung teilnehmen möchtest, melde dich bitte bis eine Woche vorher über unser Kontaktformular an.

Wir treffen uns 11,30 Uhr vor der Gedenkstätte für Zwangsarbeit auf der Permoserstraße 15, 04318 Leipzig.

Aus Dresden gibt es eine gemeinsamen Anreise. Wir treffen uns 8,45 Uhr am Hauptbahnhof vor der Anzeigetafel.

 

Sa. 18.7.2020: Vergangen, unbeachtet und trotzdem da: Spurensuche in der Sächsischen Schweiz

Habt ihr Lust, mit uns gemeinsam auf Spurensuche in der Sächsischen Schweiz zu gehen? Auf einer kleinen Wanderung wollen wir einen Teil der deutschen und sächsischen Vergangenheit beleuchten. Die Wanderung führt uns durch eine der schönsten Landschaften Deutschlands und zugleich an Orte, denen man ihre grausame nationalsozialistische Vergangenheit nicht ansieht. Wir werden aber auch Geschichten des Widerstands hören, die uns Mut geben unsere Zukunft zu gestalten. Unsere Spurensuche soll diese und unsere Geschichten sichtbar machen. Was ist die Geschichte dieser Orte, was ist unsere eigene Geschichte? Was verbindet die Vergangenheit mit dem Heute?

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. Falls du alleine mit Zug oder Bus anreist, können wir deine Fahrtkosten übernehmen. Dafür brauchen wir aber dein Ticket.

Eine Veranstaltung mit dem Educat Kollektiv.

Wenn du an der Veranstaltung teilnehmen möchtest, melde dich bitte bis eine Woche vorher über unser Kontaktformular an.

Wir treffen uns 10,00 Uhr am Bahnhof Kurort Rathen.

Aus Dresden gibt es eine gemeinsamen Anreise. Wir treffen uns 9,15 Uhr am Hauptbahnhof vor der Anzeigetafel.