Unsere Erkenntnisse
Nach dem ersten Jahr: Übernachtungsformate funktionieren besser im ländlichen Raum






Im ersten Projektjahr wurde deutlich, dass Veranstaltungen mit Übernachtung besonders gut angenommen werden und dass es gelingt, transkulturelle statt nur interkulturelle Jugendbegegnungen zu schaffen. Somit konnten Themen wie soziale Gerechtigkeit tiefer bearbeitet werden, und die Jugendlichen kamen gerne aufs Land. Tagesmaßnahmen hingegen funktionierten im ländlichen Raum nicht so erfolgreich wie erwartet. Aus diesem Grund wurde das Angebot angepasst: Es gibt nun zwei Jugendcamps mit drei Übernachtungen mit Zelten im Sommer sowie zwei Jugendbegegnungen in Jugendherbergen in der kalten Jahreszeit.
Nach dem zweiten Jahr: Partizipation und Eigenverantwortung






Im zweiten Jahr wurde klar, dass viele Teilnehmende bereits als Jugendleiter:innen aktiv sind und die Inhalte am liebsten selbst mitgestalten möchten. Zudem zeigte sich, dass humorvolle Reels ein wirksames Format sind, um die Zielgruppe zu erreichen. Daraus entstand die Idee, die Teilnehmenden aktiv in die Erstellung von Reels einzubinden. Deshalb werden sie künftig noch stärker in die Planung und Durchführung der Workshops einbezogen.
